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Wir sind dann mal weg…

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Pilgern auf dem Jakobsweg im heiligen Jahr
Ab1.899€
Pilgern auf dem Jakobsweg im heiligen Jahr
Ab1.899€
4. Oktober 2022
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  • Doppelzimmer HP2 Erwachsene
  • Einzelzimmer HP1 Erwachsener

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942
12 Tage
Nächster Termin : 18.10-29.10.2022
Leistungen & BeschreibungHotel
Reiseleistungen:
  •  Fahrt im Business-Class-Bus mit WC,
    Klimaanlage und Bordküche
  •  Linden-Reisen Brotzeit
  •  Übernachtung, alle immer mit Bad/WC
    in Hotels der guten und gehobenen
    Mittelklasse
  •  11 x Frühstück
  •  11 x Abendessen
  •  Reiseleitung/Wanderführer ab
    Pamplona bis San Sebastian

 

 

Der Jakobsweg ist einer der bedeutendsten Pilgerwege. Die Pilgerrouten, die auch Camino de Santiago genannt werden, verteilt sich auf eine Strecke von ca. 740 km mit einer großen Anzahl von Klöstern, Kirchen, Andachtsstätten und Hospitälern, vorwiegend im romanischen Stil, die die Gläubigen während ihrer Reise aufsuchen. Ihr Ziel ist die berühmte Pilgerstadt Santiago de Compostela mit dem Grab des Apostels Paulus, welches seit 813 ein Anziehungspunkt der Christenheit ist und bis heute nicht an Bedeutung verloren hat. Die Kathedrale in Santiago de Compostela – für Pilger ein sehr bewegender Ort, ganz besonders im Jahr 2022. Ein heiliges Jahr kommt in dieser bewundernswerten Stadt nämlich nur 14 Mal in einem Jahrhundert vor. Erleben Sie eine reizvolle Strecke die Sie mit ihrer landschaftlichen Vielfalt und iberischem Flair beeindrucken wird.

1. Tag: Anreise Raum Tours Auf Ihrem Weg nach Spanien halten Sie im französischen Tours für eine Zwischenübernachtung. Die altehrwürdige Stadt Tours wurde unter anderem für die Predigten des Heiligen Martin berühmt.
2. Tag: Tours – Pamplona Pamplona, Hauptstadt des früheren Königreichs Navarra, wurde 74 v.Chr.von dem römischen Feldherrn Pompeius auf den Ruinen einer alten baskischen Ansiedlung gegründet. Im Mittelalter wurde die Stadt von den Jakobspilgern geprägt. Kirchen, Herbergen und Hospitäler wurden hier erbaut, um den Bedürfnissen der abertausend Pilger gerecht zu werden. Die mächtige Kathedrale der Stadt aus dem 15. Jh. hat mit ihren hohen Bögen einen der schönsten Kreuzgänge Spaniens aufzuweisen. Besuchen sollte man auch die Stierkampfarena mit der Kapelle der Toreros. Abendessen und Übernachtung in Pamplona.
3. Tag: Pamplona – Wanderung – Burgos Sie verlassen Pamplona und fahren vorbei an Logrono, der Hauptstadt der Provinz La Rioja nach Najera, dem Ausgangspunkt Ihrer Wanderung nach Santo Domingo de la Calzada (ca. 21 km, ca. 6 Std. Gehzeit, eher leichte Etappe). Im Kloster Santa Maria la Real in Najera befindet sich die Grablege der Könige von Navarra. Bewundern Sie in der gotischen Kirche das grossartige Chorgestühl aus dem 15. Jh. Weiter führt Sie Ihr Weg durch eine von Weinbergen überzogene Landschaft nach Azofra. Hier wurde bereits im Jahr 1168 ein Pilgerhospital gegründet. In Santo Domingo de la Calzada errichtete der Einsiedler Dominikus eine Brücke für die Pilger nach Santiago de Compostela. In der romanisch-gotisch-barocken Kathedrale des Ortes steht ein Hühnerkäfig mit einem Hahn und einer Henne. Kräht der Hahn, wärend man in der Kathedrale ist, bringt das Glück für die Pilgerfahrt.
4. Tag: Burgos – Wanderung – Leon, auf dem Real Camino Die heutige Wanderung führt Sie von Sahagun nach El Burgo Ranero auf einem extra für die Pilger angelegten Weg, der in seinem Verlauf dem historischen Jakobsweg entspricht (ca. 18 km, ca. 5 Std. Gehzeit, leichte Etappe). Unterwegs können Sie viele Storchennester sehen, der Adebar fühlt sich in der sanft gewellten Landschaft sichtlich wohl. El Burgo Ranero ist ein typisches Adobe-Dorf, in dem die Häuser aus luftgetrockneten Lehmziegeln errichtet sind. In Sahagun stand einst ein großes Benediktinerkloster, heute sind nur noch der Kirchturm und ein Bogen erhalten.
5. Tag: Leon – Ponferrada In Leon können Sie Sie die Basilika San Isidoro mit Pantheon der Könige, Kathedrale und Hospiz San Marcos und auf Ihrer Fahrt in westliche Richtung liegt das moderne Wallfahrtsheiligtum Virgen del Camino, sowie in Astorga die Kathedrale besichtigen. Die Ankunft in Ponferrada wird am Abend sein. Im berühmtesten Wallfahrtsort Spaniens soll der Apostel Jakobus, Schutzpatron der Spanier, gewirkt haben. Seine Gebeine sollen an der Stelle begraben sein, wo heute die Kathedrale steht.
6. Tag: Ponferr-Wanderung-Santiago de Compostela – Das Ziel vor Augen Wanderung von Pedrouzo nach Santiago de Compostela (ca. 22 km, ca. 6 Std. Gehzeit, leichte Etappe). Am Bach von Lavacolla wuschen sich einst die Pilger und zogen sich um, soweit sie noch etwas Anständiges in ihrem Rucksack finden konnten, denn das Ziel der Reise, Santiago de Compostela, nahte. Von Wir sind dann mal weg… Pilgern auf dem Jakobsweg im heiligen Jahr Weitere Infos finden sie auf www.linden-reisen.de 57 San Marcos-Monte de Gozo aus konnte der Pilger zum ersten Mal die Türme der Kathedrale von Santiago sehen. Heute wird dieses durch das Häusermeer hindurch eher schwierig. An der Porta do Camino, der Pforte des Weges, betritt man die Altstadt von Santiago de Compostela. Weiter zum Nordportal der Kathedrale, dem Pilgerportal.
7. Tag: Aufenthalt Santiago de Compostela Santiago de Compostela ist eines der bedeutendsten Ziele der Christenheit. Der Legende nach wirkte hier der Apostel Jakobus, der Schutzpatron der Spanier.
8. Tag: Santiago de Compostela – Oviedo/ Gijon Oviedo ist Hauptstadt Asturiens und Bischofssitz. In der Camara Santa, Teil der sehenswerten Kathedrale, wird die heilige Truhe aufbewahrt, in der sich ein wertvoller Reliquienschatz befindet. Die Pilger nach Santiago verbanden ihre Wallfahrt daher häufig mit einem Besuch der Kathedrale von Oviedo. Gijon ist die größte Stadt Asturiens und einer der besten Häfen der spanischen Nordküste. Der alte Kern Gijons ist das steile und verwinkelte Fischerviertel Cimadevilla. Über den Häusern erhebt sich der Monte Santa Catalina, von dem man einen herrlichen Blick bis zu den Picos de Europa genießt. Gewandert wird von Foz bis zum Playa de las Catedrales am Strand entlang – bei gutem Wetter und Ebbe ggffs. auch auf dem Strand. Die Länge der Stecke ist max. 12km.
9. Tag: Mittwoch, 26.10.2022 Oviedo/ Gijon – San Sebastian Das gründerzeitliche Seebad Santander ist bis heute wegen seines milden Klimas ein beliebtes Sommerziel wohlhabender Spanier. Dank seiner Sommeruniversität und der internationalen Theater- und Musikfestspiele ist Santander eine der Kulturmetropolen Spaniens. Die am Golf von Biscaya nahe der französischen Grenze gelegene Stadt San Sebastian ist das vornehmste Seebad Spaniens. Die Stadt liegt in der muschelförmigen Meeresbucht La Concha. Der Aufstieg San Sebastians zum Seebad mit Weltruf begann im 19. Jh., als Königin Maria Christina es zu ihrem Sommersitz erkor. Seither hat sich die Stadt zu einem internationalen Seebad entwickelt, das auch heute mit seinen Boulevards, Restaurants, Cafes und dem ehemaligen Casino (heutiges Rathaus) einiges von der mondänen Atmosphäre des 19. Jahrhunderts bewahrt hat. Gewandert wird zwischen Comillas und San Vicente de la Baqueira ca. 5km.
10. Tag: San Sebastian – Raum Biarritz Sie verlassen Spanien und fahren in den Raum Biarritz zur Zwischenübernachtung. Biarritz ist heute ein bekanntes Seebad an der französischen Atlantikküste, doch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war der Ort ein eher unbedeutendes Fischerdorf. Zum populären Seebad stieg die Gemeinde auf, als Napoléon III. mit seiner Gattin Eugénie hier 1853 seine Flitterwochen verbrachte und schließlich eine Residenz errichten ließ, damit das Paar seine Sommer vor Ort verbringen konnte. Seitdem stieg das Seebad auch im Ansehen der anderen europäischen Adelshäuser, die fortan nach Biarritz strömten. Die kaiserliche Residenz wird heute als Hotel genutzt und Biarritz gilt durch die herausfordernden Wellen der Biskaya auch als Surferparadies.
11. Tag: Raum Biarritz – Raum Lyon Eine letzte Zwischenübernachtung erfolgt im Raum Lyon.
12. Tag: Mit wunderbaren Erinnerungen im Gepäck geht es zurück in dei Heimat.

 

 

Bildredaktion: BRÄUTIGAM GMBH & CO. KG – www.team-braeutigam.de